Hotels Galicia - Last minute
Bis zur Entdeckung Amerikas war Galicien das letzte Land der Welt, "Finis Terrae" der Roemer, am Ozean ohne Ende. An der Nordwestspitze der iberischen Halbinsel gelegen, bietet Galicien eine besondere Natur: vorwiegend bergiges Gebiet, mit vielen Taelern und Fluessen, sehr gruen, im Gegensatz zu den Hoehenzuegen der Meseta. Die Landschaft im Inneren erinnert an Irland, die Kuestengebiete an Norwegen: die Kueste ist stark zerkluefftet und bietet zahlreiche "Fjorde", hier Rias genannt, welche im Bereich der Muendungen der zahlreichen Fluesse, welche sich in das Meer ergiessen, gelegen sind.
Die meisten Orte liegen an der Kueste: alte Hafen- und Fischerstaedte, welche heute auch zahlreiche Touristen Dank ihrer Straende und Schoenheit anlocken. Wir beginnen mit La Coruna und dem interessanten Stadtzentrum und den schoenen Sandstraenden wie S. Cristina, S. Amaro, Riazor und Bastiangueiro.
Westlich sind einige kleinere Orte gelegen, bevor man zum wichtigsten Ort, Capo Finisterre gelang, dem wewstlichsten Ort Spaniens, wo einst die Welt endete.
Nicht weit davon entfernt der beruehmteste Ort Galiciens, Santiago de Compostela, die "Heilige Stadt" Spaniens, Ziel zahlreicher Pilgerrouten seit dem Mittelalter und seiner grossartigen Kathedrale, welche den Leichnam des Apostels Johannes. Diese Stadt ist sicherlich eine Reise wert.
Nachdem man die schoenen Straende des Ozeans, wie Pontevedra, La Troja und viele andere, hinter sich gelassen hat, und sich in das Hinterland begibt, werden bewohnte Gegenden immer seltener. Nur einige Doerfer in den gruenen Taelern, mit einem spektakulaeren Panorama. Hier liegt das Paradies fuer Wanderer und Bergsteiger, welche sicherlich die 2.127 Meter des Monte Trevinca erklimmen moechten.
Eine kleine Region, welche viele Emotionen freilegen kann.
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